Donnerstag, 11. Februar 2010

Parzivalerina

- vom Wald in die Welt

(Heute stieß Alex beim Unterlagensortieren auf das Testament meines Vaters. Darin ist nicht nur der Nachlaß geregelt, sondern auch wortreich beschrieben, was für eine bittere Enttäuschung ich für ihn war. Alex fand das lustig und zitierte fröhlich daraus - und plötzlich war alles wieder da... plötzlich war ich wieder das kleine, unglückliche, verzweifelt auf die Liebe seines Vaters hoffende Kind.
Nachdem ich so ein Stündchen vor mich hin geflennt hatte - der arme Alex wußte gar nicht, was er tun sollte und verzog sich still - beschloß ich, mir das endlich mal von der Seele zu schreiben. Wird wohl länger... und eher in zwei oder drei Teilen)


Als Britta klein war, war sie genaugenommen noch gar nicht Britta. Sie war "Babyspätzchen"... oder "Männlein(!)"... bei ihrem richtigen Namen rief man sie eigentlich nur, wenn Unheil drohte, weil sie mal wieder was angerichtet hatte. Aber so macht man es wohl mit allen Kindern.
Anders als die anderen Kinder lebte sie allerdings mitten im Wald. In einem Naturschutzgebiet im Osten Hamburgs, in einem wunderschönen Blut-und-Boden-Blockhaus, das ursprünglich ein niedriges Grasdach hatte, das sie aber nur noch mit aufgesetztem Stockwerk und Strohdach erinnert. Dieses Haus gehörte zu einem Ensemble ähnlicher Häuser, das in braunen Zeiten so etwas wie ein norddeutsches Wandlitz für die Nazi-"Elite" war, die sich bevorzugt in diese Idylle zurückzog, wenn in Hamburg die Feuerstürme tobten.

Ich bin also in Gauleiter Kaufmanns ehemaliger Datscha aufgewachsen. In einem Graben fand ich einen Stahlhelm der SS-Wachmannschaften, den ich eine Weile als Spielkochtopf benutzte, bis meine Mutter ihn entdeckte und mit spitzen Fingern in den Müll trug.
Weltfern, weitab von allem. Ein wenig wie Parzival.
Nur, dass mein Vater nicht im Heiligen Land gefallen war (wie schade!), sondern nach Dienstschluß und leider auch am Wochenende bei uns vorbeischaute.
Außer meiner Mutter und mir lebten da noch unsere Hauswartsleute und, etwas entfernt, der Forstwart und die Familie des gegenwärtigen Ersten Bürgermeisters. Der und der Sohn des Forstwarts waren etwa vier Jahre älter als ich und die einzigen erreichbaren Gören im Umkreis von acht Kilometern, weshalb ich deren Quälereien (nix Wildes - was ältere Kinder mit Kleineren eben so anstellen) meist klaglos ertrug - außer meinem Hund und meiner Mutter hatte ich sonst wenig Zerstreuung.

Warum ich das alles erzähle? Die seltsamen Lebensumstände der ersten fünf Jahre sind wohl der Grund, warum ich mir nicht allzuviel Gedanken darum machte, ob ich denn nun Fisch oder Fleisch sei... Ich fühlte mich nicht als Junge. Aber irgendwie auch nicht als Mädchen.
Ich war irgendwie so... gar nichts. Ein Kind eben. Ein Kind allein unter lauter Erwachsenen (Harald und Ole, die netten Bullies von nebenan, zählten für mich auch zu den "Großen"). Ich hatte nichts, woran ich mich direkt hätte abgleichen können.
Geschlecht war etwas Abstraktes, äußerlich Anzuwendendes, weshalb ich meiner Mutter auch eines Tages kundtat, dass aus einem Jungen ein Mädchen würde, wenn man ihm nur die Haare nicht schnitte - und umgekehrt.
Alle sagten, ich sei ein Junge, also nahm ich das erst mal einfach so hin. Meine Haare waren ja kurz und als ich dann mit fast fünf im Kindergarten tatsächlich mit echten, anderen Kindern in Kontakt kam, lernte ich, dass Jungs keine roten Strumpfhosen anziehen. Woher hätte ich das wissen sollen? Das wollte ich dann auch sofort nicht mehr, weil ich nicht "anders" sein wollte. Weil ich nicht auffallen mochte,
Ich fand in keiner Weise seltsam, dass mich zwar brennend interessierte, wie man sich als Gretel, Aschenputtel oder König Drosselbarts Frau wohl so fühlen mag, mich aber völlig kalt ließ, wie es den Hänsels, Prinzen und König Drosselbärten dieser Welt erging. Was die umtrieb, war mir nicht bloß ein Rätsel - es erschien mir auch nicht als relevant für meine Erlebenswelt.

Ich muss ein ziemlich seltsames, weltfremdes, introvertiertes Geschöpf gewesen sein.

Mein Vater fand das auch. Er bemühte sich zwar, konnte aber nicht wirklich etwas mit mir anfangen. Ich wollte nicht fußballspielen, mochte weder Autos, noch Technik und saß lieber stundenlang allein in meiner Sandkiste und baute dort kleine Feenhäuser.
Mein Vater fand mich zu weich. Weinerlich, weibisch und versponnen. Außerdem in hohem Maße ehrgeizlos - und ließ keine Gelegenheit aus, mir das auch deutlich zu verstehen zu geben.
Er war eben hochdekorierter Kriegsheld, Ex-Landjunker und Oberforstmeister, und konnte nicht verknusen, dass da vor seinen ungläubigen Augen etwas heranwuchs, das nicht hart wie Kruppstahl oder flink wie ein Windhund zu werden versprach, sondern eher an "Försters Pucki" erinnerte.
Was ja irgendwie auch paßte.
Wahrscheinlich liebte ich diese unsäglichen Bücher deshalb so, als ich endlich lesen konnte.
Oder auch, weil sie eine heile Welt beschrieben, die es für mich allenfalls gab, wenn mein Vater nicht zuhause war.

Ich würde meine Kindheit sicher nicht als über die Maßen "schwer" bezeichnen - er schlug uns zum Beispiel nicht besonders oft und war auch nie betrunken (vermutlich, weil er nüchtern einfach besser traf), verbreitete aber eine Atmosphäre der Angst oder doch zumindest des Unbehagens, die wirklich bedrückend und zermürbend war. Als er meiner Mutter wieder einmal die Nase blutig geschlagen hatte - das obendrein vor meinen Augen und natürlich aus rein pädagogischen Gründen (was vergißt die dumme Kuh auch, das neue Telefonbuch abzuholen?) - hatte die nach acht Ehejahren endlich die Faxen dicke, reichte die Scheidung ein, packte mich und ein paar Koffer und zog hinaus in die weite Welt.

Die weite Welt begann gleich auf der anderen Seite von Hamburg und bestand aus reichlich unansehnlichen Mietskasernen in einem tristen Neubaugebiet, das mir aber neu, aufregend und vor allem: voller Kinder! erschien. Was auch ein bisschen verstörend war... ich war ja bislang menschliche Gesellschaft nur in eher homöopathischen Dosen gewohnt.
Auf der einen Straßenseite hatte es reiche Kinder (dort bauten sie nämlich schnieke Bungalows um einen ehemaligen Baggersee) - auf der anderen, der unseren, lauter fröhliche Unterschichtsgören: Försters Pucki allein unter Wilden!
Die Jungs waren grob und laut, fuhren Fahrrad, Roller oder Kettcar; die Mädchen waren zwar auch laut, aber nicht ganz so grob und spielten so faszinierende Sachen wie Gummitwist und Vater-Mutter-Kind.
Also spielte ich mit denen. Jedenfalls, wenn sie mich ließen.
Ich hatte immer noch keinen rechten Plan, was Jungs von Mädchen eigentlich unterscheidet und vor allem absolut keine Ahnung, was man als Junge tun MUSS, oder besser LÄSST.
Als keine gute Idee zum Beispiel erwies sich, auch Jungen zu einem Puppengeburtstag einzuladen. Nach reichlich Hohn und Spott tauschte ich schweren Herzens Mutters alten Schildkröt-Puppen gegen geschlechtneutrale und weniger übelbeleumundete Stofftiere aus, um ungestörter mein Fürsorgebedürfnis ausleben zu können.
Doof war auch, leider so gar kein Ballgefühl und eigentlich auch nicht die geringste Lust, das irgendwie zu lernen, aufzuweisen. Selbst wenn ich mehr mit Jungs hätte spielen wollen - die fanden mich nutzlos und irgendwie komisch. Ein paar Freunde hatte ich trotzdem: meist unsportlich wie ich oder mit anderen Mängeln behaftet, weshalb sonst keiner mit ihnen spielen wollte.
Bis zum Eintritt in die Grundschule hatte ich nicht wirklich viel begriffen. Naiv und weltfremd wie Parzival in seinem Narrenkostüm dackelte ich nichtsahnend mit frischgekauftem Turnzeug zur ersten Sportstunde.
Schon der von meiner Mutter selbstgenähte karierte Beutel, in dem es sich befand, erregte Heiterkeit (meine Mom hatte wirklich wenig Geld - so war fast alles an mir selbstgenäht, selbstgestrickt und selbstgebastelt). Die Wogen des Frohsinns - natürlich mal wieder auf Brittaleins Kosten - schlugen aber erst so richtig hoch, als ich mich umgezogen hatte - und entsetzt feststellen mußte, dass alle Jungs blaue Turnhosen und weiße Hemden anhatten, die Mädchen hingegen schwarze Unterhemdchen und Höschen aus Feinripp trugen (war damals halt so!) - Britta, deren sparsame Mutter zum billigeren Mädchenzeug gegriffen hatte, leider auch.
SHIT! Ganz blöde Nummer. Und ein weiterer Punkt auf meiner stetig wachsenden Liste geheimnisumwitterter Geschlechtsunterschiede.

Erst etwa zwei Jahre später der nächste Eklat, als Mitschüler mich in der Umkleide spöttisch fragten, ob ich die Unterwäsche meiner Schwester trüge.
Öh?? Nein?? Ich hätte gar keine Schwester, entgegnete ich entgeistert - und endeckte zu meinem Entsetzen, dass, was mir bis dato überhaupt nicht aufgefallen war, alle Jungs - außer mir! - Slips mit diesem typischen Eingriff trugen, wohindurch - wie ich zu meinem Erstaunen erfuhr - es galt, den kleinen Unterschied zu fädeln, wollte "Mann" in stolzem Bogen sein Wasser abschlagen.
Hmm... die Welt war bunt und voller Wunder für das kleine Brittalein, dass es gewohnt war, sich auch fürs kleine Geschäft artig hinzusetzen, weil die Mami nicht nur extrem sparsam war (Mädchenunterhosen waren eben billiger - dafür müssen erwachsene Frauen zur Strafe später goldene Berge für halbwegs tragbare Dessous berappen), sondern auch recht reinlich, aber nicht willens, täglich rund ums Klo zu wischen, wenn es doch sonst keinen Mann im Haus gab, der das Bad großräumig fluten konnte.

Ich blieb volle sechs Jahre mit meiner Mutter allein, bis es der endlich gelang, den besten Stiefvater der Welt zu umgarnen und unserem "Mädelshaushalt" einzuverleiben. Bis dahin blieb ich, die ich mich allenfalls alle paar Wochen auf die große Reise zu meinem allein im Wald zurückgelassenen Vater machte, von männlichen Rollenvorbildern verschont.
Zu dem Zeitpunkt, mit elf etwa, konnte ich Kochen, Putzen, Backen und mit der Nähmaschine umgehen, hatte aber nicht die geringste Ahnung, wie man ein Fahrrad flickt oder einen Nagel in die Wand schlägt.

(Wird fortgesetzt. Bilder kommen noch, müssen aber erst gescannt werden. Und die zehn Dinge, die mich glücklich machen, habe ich nicht vergessen - die liefere ich nach)

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Kommentare:

  1. Hmm das hört sich nach einer harten Zeit an - ich kenn das auch - ist leider so, wenn man nicht ins 08/15 Schema passt.... Nun bin ich jedoch in der glücklichen Lager gewesen, mein Geschlecht zu kennen - das hat es bei Dir bestimmt nicht einfacher oder angenehmer gemacht - auch wenn es Dir damals noch gar nicht so bewusst war.
    Bin gespannt wie es weiter geht.

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  2. Liebste Britta von allen- "...vermutlich, weil er nüchtern einfach besser traf" ist ein Satz, der mir quer in der Kehle hängt.
    Da weiß ich doch, wie gut es mir als Kind ging.

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  3. @Sissy: Ja - ich war da zuerst ganz unschuldig. Mir fehlte halt jeder Vergleich... Weil mich aber mehr und mehr Leute irgendwie komisch fanden, begann ich mir Gedanken zu machen, was den zum Teufel mit mir nicht richtig ist.
    Mit Anfang der Pubertät verschärfte sich der innere Konflikt. Mit 16 etwa wußte ich, wo der Hase im Pfeffer lag... Ich fand es NIE toll, SO zu sein... habe immer alle glühend beneidet, bei denen Hirn und Körper zueinander zu passen schienen... Na ja... jeder hat halt so sein Päckchen...

    @Lily: Hach, Lily... Eltern haben ja ohnehin sooo viel Macht über ihre Kinder... da muss man die kleinen Würmchen doch nicht extra noch verhauen, oder?
    Meine Mom konnte auch ganz gut austeilen... war in den 60er-70ern ja gang und gäbe... aber bei der hab ich das immer irgendwie verstanden... wußte immer ganz genau wofür und warum. Und hab mich nie so furchtbar hilflos, ausgeliefert und ungeliebt gefühlt...
    Ich würde nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass diese mir bei der Meinen nicht auch irgendwann mal ausrutscht. Aber die ist jetzt bald acht... und ich habe sie noch nie geschlagen. Und das bestimmt nicht nur deshalb nicht, weil man das jetzt gar nicht mehr darf...

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  4. Ich kann gar nicht damit umgehen, dass es vermutlich noch eine Weile dauert, bis hier die Fortsetzung deiner Geschichte steht- ich bin äußerst neugierig...
    Und nein, verhauen muss man wirklich nicht. Obwohl Kinder, wie du ja auch schon schreibst, ein gutes Gespür dafür haben, wann Eltern hart aber gerecht und wann sie willkürlich-furchterregend sind.

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  5. Hmm... sooo lang will ich mit dem Weiterschreiben nicht warten.
    Ich fand es allerdings schon ziemlich erschöpfend, diese ganzen alten Leichen aus dem Keller zu wühlen. Hat mir aber irgendwie auch gutgetan.
    Schreiben ist schon sehr anders als Erzählen, oder? Erzählt habe ich das nämlich schon dann und wann mal...

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  6. meine eltern haben mir früher oft klapse auf den pamperspo gegeben, die aber sicherlich nicht schmerzhaft waren :). später gab's dann mal was an den hinterkopf, was auch nie weh tat, sondern eher gedemütigt hat - insbesondere in der öffentlichkeit. ich kann aber sagen, daß ich das niemals rational hinterher als ungerecht empfand; nur natürlich in dem moment ;).

    so etwas halte ich auch heute noch nicht für schädlich. dabei fällt mir auf, daß ich damit gesetzeskonform handeln würde [wobei mir kinder so fern liegen wie australien..]. schwierig.

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  7. oh, und sorry, noch was zu dir [ich neige dazu, zu schnell abzuschicken ^^]:
    grundsätzlich würdest du also sagen, daß du dich immer dann, wenn du frau sein konntest, SEHR VIEL wohler gefühlt hast? :) auch heute? nie bereut? [falls dir das zu direkt ist, antworte einfach nicht, nä? :)]

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  8. Wenn ich von meiner Mom eine gewischt bekam, dann war da spürbare Emotion: Wut, Verzweifelung, Enttäuschung.
    Das war sicher auch nicht so toll - aber ich konnte das nachvollziehen.
    Mein Vater schlug kalten Herzens.
    Ich erinnere mich, geschlagen worden zu sein, weil ich heulend mit aufgeschlagenen Knien nach Hause kam. "Damit du weißt, WARUM du flennst!", sagte er... Demütigend, furchterregend und einfach ungerecht - ich hätte mir gewünscht, getröstet zu werden. Stattdessen gab's zu all dem Kummer, den ich eh schon hatte, noch eine Tracht obendrauf.
    Jungs weinen eben nicht. Hab ich in seiner Gegenwart auch nie wieder. Heimlich dann halt.

    Zum zweiten Punkt: Ich habe ja eher versucht, mich nach Möglichkeit NICHT weiblich zu benehmen... wann immer ich merkte, dass ich mich nicht benahm, wie man es von einem Jungen erwartet, habe ich versucht das abzustellen und männliches Verhalten nachzuahmen.
    Darin wurde ich mit der Zeit ziemlich gut. Es war halt irgendwie kein richtiges, echtes Leben... alles wie durch eine verzerrende Brille gesehen. Von morgens bis abends wie auf einer Bühne. Ich hab mich verzweifelt gefragt, was mit mir nicht stimmt, warum ich das, was bei den Anderen so einfach und natürlich aussah, nicht aus mir selbst generieren konnte.
    Als ich klein war, war ich nur so richtig ich, wenn ich mich unbeobachtet fühlte. Später (so ab 11) lebte ich mein wahres Ich deutlicher, aber immer noch heimlich aus - mit fürchterlichen Gewissensbissen.
    Mit Anfang 20 dann auch ohne schlechtes Gewissen - meine WG wußte Bescheid, alle meine Freunde... Und auf entsprechenden Fotos sehe ich weich, glücklich und gelöst aus.

    Bereut... nein... Verfucht hab ich's... ich wär' schrecklich gern "normal" gewesen... Und hab mich redlich bemüht, mit Ehe, Kindzeugen und allem...
    Ich dachte ganz lange, ich sei selbst Schuld... ich müßte vielleicht nur disziplinierter sein... eigentlich, bis sich in der Wissenschaft die Erkenntnis durchsetzte, dass Transidentität teilweise genetisch zu sein scheint - aber ziemlich sicher zumindest hirnorganisch ist: durch zu viel gegengeschlechtliche Hormone im Mutterleib nimmt das Hirn die entsprechende Struktur an. Und das ist dann nicht mehr zu ändern (zugegebenermaßen sehr vereinfacht ausgedrückt).
    Ständiger Konflikt: Mädchenhirn in Jungskörper resp. umgekehrt.
    Wär nicht sooo schlimm, wenn unsere Kultur ein wenig mehr Geduld oder gar Respekt mit und für uns "Zwei-Seelchen" aufbrächte. "Two-Spirits" waren bei indigenen Völkern durchaus geachtet.
    Na ja... wird ja mit den Jahren langsam besser... ;-)

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  9. Wollte Britta nur einen raschen Gruß dalassen. Oh Mann, wenn ich das lese, kommen Erinnerungen... Außenseiter sein ist verdammt schwer, aber es macht, dass man lernt, sich durchzubeißen und nicht so schnell aufzugeben. Allerdings macht es auch nachtragend bis boshaft - manchmal - je nachdem, wer einem da von links über die Füße latscht...

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  10. Es tut mir wirklich sehr leid, dass du solche schlimmen Dinge erleben musstest. Zum Glück hat sich deine Mutter von ihm getrennt! Ich kann sowas einfach nicht verstehen, wie kann man jemanden nur so weh tun wollen! :(

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  11. Na ja... absichtlich wollte er wohl gar nicht Angst und Schrecken verbreiten. Er war nur der felsenfesten Meinung, dass nur ER allein Recht hätte und deshalb alle nach seiner Pfeife tanzen müßten... :-/

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