Mittwoch, 3. März 2010

Mimese und Mimikri

- wie Britta sich eine kleidsame Tarnkappe häkelte

Kapitel fünf - und noch kein Ende in Sicht. Ich würde gern mal wieder etwas "Tagesaktuelles" schreiben - geht aber nicht, weil ich das jetzt zu Ende bringen will. 
Ich label die verschiedenen Teile mit Kindheit/Jugend, damit man die nicht mühsam zusammensuchen muß und werde sie nachträglich wie versprochen bebildern ... wenn ich endlich mal zum Scannen und Bildbearbeiten komme.

Auf Stealth-Mission hinter den feindlichen Linien zu sein, erfordert Vorsicht, Einfallsreichtum und ein waches Auge, will man nicht verbrennen.
Das Wichtigste ist natürlich, nicht aufzufallen, Mimese also: Stein unter Steinen, Ast unter Ästen, Blatt unter Blättern sein - letzteres hätte Britta leichtfallen sollen, weil sie die meiste Zeit ohnehin wie Espenlaub zitterte.
Auffallen konnte man bei den seltsamsten Gelegenheiten, gerne natürlich, wenn man in Gedanken war - oder sich unbeobachtet glaubte.

Wie eines Nachmittags, als ich ungewöhnlicherweise das Zimmer für mich allein hatte, auf dem Bett lag und las.
Zu früh gefreut: Die Tür springt auf und einer meiner Zimmergenossen poltert herein. "Hey, Maus - hast du meine Fußballschuhe gesehen?" - "Hmpff ... nö ..." - Er beginnt unter großer Geräuschentwicklung in seinem Spind zu wühlen, findet schließlich das Gesuchte, betrachtet mich beim Hinausgehen flüchtig und meint: "Du liegst da schon wieder wie ein Weib." - Die Tür schließt sich mit männlich-grobmotorisch-lautem Knall - und weg ist er.
"Maus" bleibt erschüttert zurück und fragt sich verzweifelt, was denn JETZT schon wieder verkehrt ist.
Den Namen verdankte ich übrigens neben der Tatsache, dass ich so winzig war,  meiner damals bevorzugten Fortbewegungsart: Huschen. Flinkes Hin- und Herwuseln - immer in Bewegung bleiben. Jedenfalls nicht dieses gewichtige Schreiten wie auf den Planken einer Seeräuber-Bark, schwer an der Last realer oder imaginierter Bemuskelung tragend. Auch nicht das betont lässige Schlurfen, das die Absätze der Clogs (die wir damals alle trugen) im Handumdrehen zu papierdünnen Brettchen schliff. - Huschen eben.
Aber ich arbeitete bereits an einem halbwegs männlichen Gang.

Jetzt jedenfalls lag ich also mal wieder buchstäblich falsch - und mir wurde schmerzhaft bewußt, dass ich bei aller Sprachverliebtheit einen wesentlichen Aspekt - die Körpersprache nämlich - vernachlässigt hatte. Höchste Zeit für ausgedehnte Studien auf dem Gebiet geschlechtsspezifischen Gebahrens.
Erst mal eine kurze Bestandsaufnahme: Ich lag seitwärts hingegossen, auf den linken Ellenbogen gestützt, Buch in der linken Hand. Das rechte Bein hatte ich angewinkelt, den Fuß hinter die linke Wade gekringelt, die rechte Hand lag locker auf der Hüfte.
Hmm ... Sah das jetzt vielleicht irgendwie lasziv aus?? So à la "Playmate räkelt sich auf Eisbärenfell vor Kamin"?
Ich probierte andere Posen. Meine zweitliebste Leseposition - bäuchlings, auf beide Ellenbogen gestützt, Unterschenkel hochgeklappt - wirkte irgendwie auch nicht männlich-markanter.
Schwierig. Wie lagen die denn, zum Donner?? Ich beschloß, die Jungs besser zu beobachten.
Sitzen war auch so eine Sache. Saß ich zum Beispiel auf einem Sessel, dann klemmte ich mich in eine Ecke, die Knie zusammen. Oder zog die Beine an und legte das Kinn auf die Knie. Ich übte, wo ich schon alleine war, gleich mal das breitbeinig-Hinfläzen. - Huh ... ungewohnt. Auf Stühlen war's nicht besser: entweder auf der vorderen Kante balancierend, Hände neben den geschlossenen Schenkeln, Füße nach hinten, oder Knie zusammen, Füße nach außen und den Kopf in die Hände gelegt. Ich seufzte schwer. Das sah nach viel Üben aus. Hinsetzen, aufstehen, hinsetzen, Haltung überprüfen und korrigieren, aufstehen...
Puh. Gar nicht einfach, ein Junge zu sein.

Grund für meine hektischen Aktivitäten war auch die düstere Stimmung, in der ich mich seit meinem letzten "Heimaturlaub" befand.
Die meisten von uns - jedenfalls die, deren Zuhause in vertretbarer Nähe lag - fuhren jedes zweite Wochenende heim. Einige fuhren nur in den Ferien; ganz wenige, deren Eltern dauerhaft im Ausland oder gar tot waren, wurden selbst über die Ferien im Internat notversorgt.
Ich hatte es nicht weit - anderthalb Stunden mit dem Zug - so dass ich zu den Glücklichen gehörte, die dem Elend wenigstens alle 14 Tage entfliehen konnten.
Nach fast einem Jahr in Timmendorf war der Kontakt zu meinen alten Klassenkameraden bereits ziemlich eingeschlafen. Einem Plakat entnahm ich, dass im Gemeindehaus "Disko" sei, und beschloß, auf Verdacht dorthinzugehen.
Es war ziemlich voll, die Tanzfläche einigermaßen belebt, aber keiner meiner alten Kumpane schien da zu sein. Vom Sehen kannte ich den ein oder anderen. So auch die Gruppe Realschüler, die am Rand standen, die Tanzenden beobachteten und auch gelegentlich zu mir sahen, die ich da einsam und selbstvergessen vor mich hin tanzte.
Schließlich löste sich eine der übelbeleumundetsten Dorfmatratzen aus dem Grüppchen, näherte sich mir betont langsam mit wiegenden Hüften und baute sich vor mir auf. "Ich habe gerade einen Kasten Bier gewettet, dass DU pervers bist!" sagte sie, machte auf dem Absatzt kehrt, ehe ich etwas erwidern konnte und ging zu ihren wiehernden Stechern zurück.
Uff... Das hatte gesessen. Mir wurde richtiggehend schlecht, als wenn ich einen Schlag in die Magengrube erhalten hätte.
Verdammt! Diese verdammte Schlampe! Ich hätte mir gewünscht, der Erdboden würde mich verschlingen - oder besser natürlich erst mal sie! Weil natürlich keins von beidem geschah, sah ich zu, dass ich da raus kam.
Bloß schnell nach Hause ... und nicht das Flennen kriegen, so lange mich noch jemand sehen konnte.
Das mag jetzt ein wenig nach Drama-Queen klingen - andere mußten sich schließlich auch blöde Kommentare zu Aussehen oder Tanzstil anhören - aber die Vorstellung, enttarnt zu werden... und die meiner Ansicht nach damit verbundene Schande ... gehörte zu meinen schlimmsten Ängsten - noch weit vor Krankheit, Tod oder Schulversagen.
Ich hatte noch wochenlang daran zu beißen und wünschte der blöden Kröte Pest, Cholera und natürlich alle erdenklichen Geschlechtskrankheiten an den Hals.

Zurück im Internat fragte ich D., die mich auch schon hatte tanzen sehen, ob etwas mit meinem Stil nicht stimme. "Bisschen viel Hüfte, vielleicht", meinte die, "und Arme zu dicht am Körper."
Ah - dachte ich mir schon. Mal wieder zu feminin.
Ich übte heimlich, mochte seitdem aber nicht mehr wirklich tanzen, weil ich mich unfrei und angespannt fühlte, wenn ich mich so kontrollieren mußte.

Warum mir so schändlich vorkam, zu meiner Weiblichkeit zu stehen? Hmm ... In den 70ern knirschte es zwar schon mächtig im Gebälk der bis dahin festgefügten Rollenmodelle - dennoch kannte ich niemanden, der freiwillig hätte Frau sein mögen. Frausein hatte (neben all den Vorteilen, die aber offensichtlich nur ich sah!) jede Menge Nachteile, gesellschaftspolitisch wie auch ganz konkret im persönlichen Alltag.
Und Frauen taten gut daran, sich vor Männern in Acht zu nehmen. 

Ein Beispiel: T. war ein Klassenkamerad und einer der Mavericks - kein Genie, wenn auch nicht doof (ich war über seine durchaus respektablen schulischen Leistungen ja im Bilde), dafür ein Psycho, dessen bloße Anwesenheit sich einem die Nackenhärchen aufstellen ließ. Er sah ziemlich gut aus (blendend, um der Wahrheit die Ehre zu geben), war eine Sportskanone und trotzdem meist allein, weil er auf eine schwer erklärliche Weise furchteinflößend war. Als ich eines Abends in der Dämmerung vom Strand zurückkam, sah ich ihn mutterseelenallein an einen Baum gelehnt - um seinen Zeigefinger kreiste eine verdammt echtaussehende Knarre. Ich machte einen großen Bogen.
T. redete nicht viel - er schlug sofort und ohne Vorwarnung zu - da reichte schon ein falsches Wort oder ein schiefer Blick. Zweimal "Nase englisch" verdankte ich allein ihm - und war entsprechend überrascht, als er eines Tages mich und eine weitere Klassenkameradin zum Skatspielen einlud.
Weil er einen Hang zum Küchenpersonal zu haben schien, war er mit der 16-jährigen Küchenhilfe K. verbandelt, die noch bei ihren Eltern wohnte, wo er mit uns zu spielen gedachte.
M. (die Klassenkameradin) und ich waren nicht sonderlich scharf auf seine Gesellschaft, aber neugierig genug, die Einladung anzunehmen, fanden uns also zum verabredeten Zeitpunkt in K.s Elternhaus ein. Die führte uns in ihr Zimmer (fast schon eine kleine Wohnung) unterm Dach, wo T. bereits - ganz der Hausherr - auf dem Sofa thronte und uns Getränke anbot, die K. dann fügsam zu holen eilte.
Kaum war sie wieder da, fiel T. ein, dass er unbedingt Kaffee bräuchte - K. flitze brav runter in die Küche, um einen zu brauen.
Wir hatten angenommen, dass wir mit Kiebitz, also zu viert, spielen würden, wurden aber belehrt, dass K., das dumme Huhn, gar nicht Skat zu spielen wisse. Da sie auch sonst nicht viel zu unserer Unterhaltung beizutragen wußte, fühlte sie sich offenbar ein wenig deplaziert (und das in ihren eigenen vier Wänden!) und schaute unglücklich.
Ich kannte sie bislang nur in ihrer Küchenmontur, sah jetzt aber, dass sie auch privat nicht viel anders herumlief: Bluse, knielanger Rock, Puschen und - selbst für damalige Verhältnisse ungewöhnlich für eine 16-jährige - Kittelschürze: ganz die biedere, züchtige Hausmaus.
Nachdem T. sie schon so etwa viermal treppauf-treppab gescheucht hatte, gelüstete ihn nach einem Bier - und holla! - K. begehrte zum ersten Mal tatsächlich auf!
Sie war mit ihrer Aufzählung der bereits herbeigeschleppten Sachen noch nicht ganz fertig, als sie sich eine schallende Ohrfeige einfing, die ihr fast das Gesicht nach hinten drehte. K. brach sofort in Tränen aus und lief raus - M. und ich saßen stocksteif vor Entsetzen und erwarteten jeden Moment, ihren Vater hereinstürmen zu sehen, um T. und uns vor die Tür zu setzen.
Aber nichts dergleichen: K., von der wir beide angenommen hätten, dass sie zu beschämt oder sauer sein würde, um wiederzukommen, kehrte demütig und immer noch leise flennend mit dem Bier zurück...
Wir spielten die Runde noch zu Ende und verließen dann unter fadenscheinigen Entschuldigungen den Ort des Schreckens.
Draußen empörten wir, die wir zu feige gewesen waren, auch nur einen Finger zu rühren oder den Schnabel aufzumachen, uns wortreich.
Aufgeregtes und natürlich nicht im geringsten zielführendes Geplapper: man könnte, man sollte, wie erträgt sie bloß,  wie kann er nur ... Derweil K. drinnen vermutlich gleich noch was hinter die Ohren bekam - just for good measure oder weil sie ihm mit ihrer Renitenz den Abend verdorben hatte.
Jedenfalls versah sie Tags drauf ihre niederen Arbeiten mit üppig blühendem Veilchen; nicht zum ersten Mal: wir hatten sie schon öfter mit blauen Flecken oder zugeschwollenen Augen gesehen und natürlich vermutet, dass T., und nicht etwa die glitschige Treppe oder der verirrte Schneeball der Grund dafür sein möge.

Mich beschäftigete dieses Erlebnis nachhaltig: Ich schämte mich für ihn, der uns in diese peinliche Situation gebracht und sein Mädchen vor unseren Augen geschlagen hatte; für sie, die das mit sich geschehen ließ, anstatt ihn achtkantig aus ihrem Zuhause zu kegeln, weil sie offenbar keinen Funken Stolz mehr im Leib hatte - und natürlich für mich, die ich nicht genug Arsch in der Hose hatte, nicht genügend Solidarität aufbrachte, Partei für sie zu ergreifen und dem Kerl zu sagen, was ich von derartigem Verhalten hielt.

Ich schämte mich aber auch, weil er fortan durch meine schon fast erotischen Träume geisterte - der erste Mann, der seit meinem Vater so weit in mein Unterbewußtsein vorgedrungen war. Gleich diesem hatte er pragmatisch, äußerlich ungerührt und aus "erzieherischen" Gründen gestraft.

Ich wollte ja eigentlich gar keinen Mann. Und so einen Mistkerl gleich mal gar nicht. Oder etwa doch??
K. verließ ihn ja nicht - wie sehr er sie auch quälte.
War das Hörigkeit? Oder gab er ihr etwas - Halt vielleicht? Orientierung? Oder ganz besonders tollen Sex? - was die Demütigungen und Schläge wert war? - Ich fand das ziemlich verwirrend.
Eines jedenfalls schien klar: Käme jemals heraus, dass ich in Wirklichkeit gar kein Mann war - quasi unter falscher Flagge segelte ... ich liefe vielleicht Gefahr, so zu enden, so behandelt zu werden wie K., die da ja irgendwie statt meiner zum Opfer wurde...
Sehr verquere Gedanken damals - ich litt tatsächlich eine Weile unter der seltsamen Vorstellung, dass sie und andere nur leiden müßten, weil ich mich entzogen hatte, mich in einem Jungenkörper verborgen hielt.

... Ist selbst heute nicht leicht für mich in Worte zu fassen.

"Nicht auffallen!" wurde mein Mantra, meine Mimese machte Fortschritte, und verbunden mit der zumindest rhetorischen Mimikri (wirklich körperlich gefährlich zu erscheinen war dann doch ein Ding der Unmöglichkeit) entstand eine Art Kunstfigur, ein Avatar, mein "Außenmann", der mir das Überleben in eigentlich lebensfeindlicher Umgebung gewährleistete.

Nicht auffallen - um jeden Preis.

Um den Preis körperlich-mentaler Einheit zum Beispiel. War ich früher bei allen inneren Widersprüchen doch irgendwie eins - ein Ganzes -, so ging jetzt ein schmerzhafter Riß durch meine Persönlichkeit.
Ein Riß, der, sich stetig verbreiternd, den Außenmann immer weiter von dem inneren kleinen Mädchen entfernte. Das klein blieb ... weil es sich, unterdrückt und weggesperrt,  nicht fortentwickeln konnte.

Mein inneres Kellerkind: blasser mit jedem Tag, anämischer ...
- und doch nicht totzukriegen.

.

Kommentare:

  1. Yep, super spannend! Ich finde die Art wie Du das schreibst und Dein Leben über das Du schreibst, haben definitiv Buchqualität!!!

    Bin sehr gespannt wie es weiter geht - auch wenn ich beim Lesen immer so traurig werde.

    Drück Dich!!!

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  2. Entschuldige das Denglisch:
    Deine Beiträge sind für mich etwas triggernd. "Hits close to home"

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  3. @Lily & Sissy: Awww ... danke schön! :-))
    Hmpf ... ich habe 20 Jahre lang Bücher geSETZT - ob ich jetzt wirklich damit anfangen sollte, selbst eins zu schreiben?? Ich weiß nicht... ;)

    Traurig ... Hmm ... ich schätze ich sollte noch ein bisschen klarer herausstellen, dass natürlich nicht nur die böse Umwelt an meinem Leid schuld war. Ganz viel davon war praktisch hausgemacht - hing nicht mit realen Restriktionen, sondern mit meiner "Schere im Kopf" zusammen. Mit ein wenig mehr Mut und Vertrauen in mich und die, die mich liebten, hätte alles vielleicht ganz anders ausgesehen...

    @Bad hair days:
    Hey, Sarah... klar, dass Dir manches nur zu vertraut scheinen wird - wir haben ja alle zumindest in Grundzügen die gleichen Probleme. Wenn wir auch alle natürlich ganz individuell damit umgehen...

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  4. Arghs... bei Tageslicht sind mir die etwa zwei Millionen Rechtschreibfehler und stilistischen Schluddrigkeiten aufgefallen - ich hoffe, ich habe jetzt die meisten getilgt.
    War wohl gestern doch schon ein bissi spät ...
    ... aber als begeistertes Editierchen friggel ich ja ohnehin meist wochenlang noch nachträglich an meinen Beiträgen herum... :-P

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  5. Liebe Britta, die Schere im Kopf ist, außer realen Ketten, so ziemlich das Wirksamste, um uns an unserem Leben zu hindern. Deshalb nennt man die auch "Erziehung".

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  6. Yep. Ärgerlich. Nützt nur nix, sich ewig über verpaßte Gelegenheiten und ähnliches zu milben ...
    Wenn ich heute Berichte über transidente Kids sehe oder lese, freue ich mich, dass die es jetzt so viel leichter haben... Neid ist da keiner - allenfalls ein klitzeklein wenig Bedauern, dass es die Optionen damals so nicht gab. *schulterzuck* Na - und sooo schlecht habe ich es im Endeffekt dann doch auch nicht getroffen... :)

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  7. Nee, das nützt wirklich nichts. Aber es ist wichtig, sich der Schere bewusst zu sein, finde ich.

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  8. Ich habe jetzt deine fünf Teile am Stück gelesen - und mir fehlen die Worte um meinen ersten Eindruck und die Gefühle dazu zu beschreiben. Dankeschön auf jeden Fall erst mal.

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